Die Wahrheit ist innen

Indem wir das Äußere als die einzige Realität betrachten, sind wir in der Illusion gefangen. Das Innere scheint uns flüchtig und dadurch unreal. Doch ist es genau umgekehrt. Die äußere Realität ist Illusion und in unserem Inneren liegt die Wahrheit.
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Raum ist eine Illusion

Es fällt uns vielleicht gar nicht so schwer, uns klar zu machen, dass es keine Zeit gibt, sondern nur das Jetzt. Mit dem Raum ist das schon etwas schwieriger. Denn der Raum dehnt sich vor uns aus, er hat eine Dimension.

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Nichts

Es ist das Nichts, was ist. Immer dann, wenn unser Verstand an etwas haftet, sind wir im Schleier der Maya gefangen. Maya ist die Illusion eines physischen Seins, eines physischen Universums. In dem Moment, wo wir erkennen, dass wir nicht sind, nichts ist, nichts sein wird, nichts war, sind wir frei. Für den Verstand ist dieser Zustand nicht fassbar und vollkommene Bedrohung.

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Zeit ist eine Illusion

Obwohl wir die Zeit für etwas ganz Selbstverständliches halten, so ist sie doch, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren eine Einbildung. Warum? Es mag sehr merkwürdig klingen, aber wir leben nur im Jetzt. Wir sind nur in diesem Jetzt. Von Moment zu Moment sind wir in diesem einen Jetzt. Was davor war ist vergangen, was kommen wird, hat noch nicht begonnen.

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Nur weil wir es nicht sehen

Manches ist zu klein, als dass wir es wahrnehmen können. Wir schauen vielleicht nur oberflächlich und erkennen nicht das Geheimnis, welches sich unter der Oberfläche verbirgt. Das liegt daran, dass unser Verstand meistens damit zufrieden ist, etwas wieder zu erkennen. Das Neue interessiert ihn nur bedingt. Ihm gefällt das Bekannte, das Schondagewesene, Das ist bequem. Nur was ihm in den Kram passt, gefällt dem Verstand. Das können z.B. Wünsche sein. Verspricht etwas einen Wunsch zu erfüllen, dann interessiert sich der Verstand oder wenn er sich bedroht fühlt. 

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There is no way out





























In den letzten Monaten habe ich immer wieder mal einen kurzen Satz bei Twitter geschrieben. Einer dieser Sätze heißt: "There is no way out!" Ich meinte damit, dass es keinen Weg gibt, aus meinem Sein herauszukommen. Wir tendieren oft dazu, dass wir in einer Situation gerne diese Situation verlassen wollen. Kurz gesagt, wir wollen raus. Dieses Gefühl ist gar nicht so selten, zumindest kenne ich es gut von mir selbst. Viel öfter, wie wir dies dann physisch versuchen zu erreichen, verlassen wir die Situation über unsere Gedanken.

Doch wenn wir das Ganze einmal aus einer tieferen Warte betrachten, dann gibt es keinen Ausweg. Der Ausweg ist Teil der Illusion, dass wir etwas verlassen können. Um etwas verlassen zu können, müssen wir uns davon trennen. Dies geht nur, wenn wir glauben, von allem getrennt zu sein. In Wirklichkeit sind wir aber mit allem verbunden. Wir sind alles, was ist. Also, wohin sollten wir gehen.

Es gibt nur diesen einen ewigen Moment, dieses Jetzt. Nur hier ist das Sein. Dieses Jetzt können wir nicht verlassen. Wenn wir ganz sein wollen, dann ist es besser unseren Gedanken nicht einfach nur zu folgen, wenn sie das Jetzt verlassen. In diesem Moment verlieren wir die bewusste Verbindung zu unserem wahren Sein.

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Ewigkeit

Der Du wirklich bist, wurde nie geboren und wird nie sterben. Du bist ewige Präsenz. Kein Werden und kein Vergehen. Was Du Ich nennst, ist nicht dein Körper und nicht die Geschichte dieses Körpers, auch nicht die Geschichte der Erfahrungen dieses Körpers, noch die Geschichte der Erfahrungen der Seele, die diesen Körper bewohnt. Was Du Ich nennst, ist das einzige Ich, das existiert. Es gibt nur dieses eine Ich, das Du selbst bist. 

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